Archiv für den Monat August 2011

Eine der wenigen schlechten Seiten des Sommers…

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Ich bin ein grosser Fan des Sommers: Blauer Himmel, gute Laune, Hitzefrei, die warme Sonne auf meiner Haut, eiskalte Cola mit Eiswürfeln und einem perfekten Stück Zitrone, barfuss durchs Gras laufen, Grillabende mit Freunden und Familie, Schwimmbad,  der Geruch von Sonnencreme…. Es gibt viele Definitionen für den Sommer, den wir doch alle lieben.

Doch wir kennen auch die nervigen Seiten am Sommer: Schweiss, unerträglich lange Schulstunden in überhitzten Klassenzimmern, Mückenstiche, Sonnenbrand, und natürlich: die Hitze. Und ich meine, wer von uns kennt das nicht: man sitzt den ganzen lieben Tag in der Schule oder  im Büro, draussen ist ein Hammer-Wetter, und drinnen quält einen die Hitze: man ist erschöpft und müde, unkonzentriert. Man möchte sich am liebsten nur noch in einen kühlen Raum legen und eine Runde schlafen. Stattdessen lassen wir den Tag über uns ergehen, warten, bis wir endlich die Schulglocke hören, die uns signalisiert, dass wir nun endlich nach Hause können, um wenigstens noch einen Teil dieses, eigentlich schönen, Sommertages zu geniessen.                                                                                                                                                                                                                                   Später lassen wir uns schliesslich endlich in das weiche Bett fallen, mumeln uns in die Decke ein und schliessen die Augen. Und dann.. kann man nicht einschlafen.

Aber wie kann das sein? Wie kann es sein, dass dieselbe Hitze, die uns am Tag müde und erschöpft machte, uns am Abend unruhig und frustriert im Bett hin- und herwälzen lässt und verursacht, dass wir nicht einschlafen können?

 Die Hitze zehrt an der Energie vieler Menschen..

Myfathertoldme.. Ohne Zweifel zehrt Hitze an unserer Energie. Viele Menschen in Asien, Lateinamerika und in den Mittelmeerländern halten zur heissesten Zeit des Tages „Siesta“ und haben sehr lange Sommerferien. Meistens wissen die Schüler nicht mal genau, von wann bis wann die Ferien überhaupt gehen, da das auf den Sommer, beziehungsweise auf die Hitze drauf ankommt. Arbeitgeber wissen genau, dass ohne diese Pause am frühen Nachmittag die Produktivität gewaltig absinken würde, die Angestellten aber nach kurzer Zeit der Entspannung wieder erfrischt ans Werk gehen.

Doch was nur wenige wissen: Es ist nicht die Hitze an sich, die uns am Nachmittag schläfrig macht. Forscher haben einen generellen Energieabfall in den Nachmittagsstunden unabhängig von der Temperatur festgestellt. Die täglichen Schwankungen unseres „Energielevels“ sind bekannt als „circadianische Rhythmen“.

Denn, wie ein Präsident der Amerikanischen Akademie für Schlafforschung (L. Hopper) erklärt, sind es der späte Abend und der frühe Nachmittag innerhalb eines 24- Stunden- Rythmuses, die normalerweise die Zeiten darstellen, zu denen wir am ehesten geneigt sind, uns einem süssen Schlummerstündchen hinzugeben.

Ich denke trotzdem, dass es auch teilweise die Hitze ist, die uns am frühen Nachmittag so müde macht, denn es ist ja auch das Schwitzen, beispielsweise, was uns unangenehm ist und der glühende Kopf, der uns so unkonzentriert und auch lustlos macht.

Ich habe noch ein kleines bisschen weiter recherchiert und habe noch eine weitere spannende Information entdeckt:      Denn man kann trotzdem ohne Frage sagen: die  Temperatur in unserem Umfeld, spielt beim Einschlafen eine Rolle. Menschen schlafen am besten gut gewärmt (in einer kuscheligen Decke), aber in kühlem Umfeld. Deshalb haben viele Menschen Probleme beim Einschlafen, wenn es draussen heiss ist, auch wenn man noch so erschöpft ist.                                  Ebenso können Temperaturwechsel unseren Schlaf unterbrechen, wie Hopper ebenfalls herausgefunden hat:

“ Unsere Körpertemperatur ist morgens am niedrigsten und abends am höchsten. Während der Tiefschlafphasen und der REM- Schlafphasen ( Phasen in denen wir meistens träumen, die Augen bewegen sich sehr schnell unter den Lidern) sind die Temperaturregulationsmechanismen des Körpers (entschuldigt das lange Wort) herabgesetzt. Wenn es um uns herum nun zu warm oder zu klat wird, müssen wir aufwachen, damit der Organismus die Körpertemperatur wieder wirksam ausgleichen kann.“ Logisch oder?! (;

Nunja, es ist ja schön, dass es nicht ausschliesslich an der Hitze liegt, wenn wir wie Kaugummi an den Stühlen kleben, doch meiner Meinung nach, könnte man Hitzefrei ruhig wieder einführen ;D

Bis bald eure Anna

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I am what I am

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Da der eigentliche Sinn dieses Bloggs ( und ich bin ja wohl mal voll von diesem Weg abgekommen ^^) war ja eigentlich, dass meine neuen Mitschülerinnen, die zwei Mitschüler (hehe) und Herr Wampfler mich besser kennenlernen. Deswegen möchte ich vorweg nochmal kurz etwas über mich erzählen:

 

I AM WHAT I AM

I AM.. ja wer bin ich eigentlich? Ich heisse Anna-Katharina Muhr. Ich bin 14 Jahre alt und, wie bestimmt schon alle bemerkt haben, ich bin Deutsche. Vor drei Jahren sind wir wegen dem Job meiner Mutter in die Schweiz gezogen. Ich habe einen kleinen Bruder, Daniel und eine kleine Schwester, Sophia-Mercedes. Ich spiele Tennis, Basketball und Volleyball und gehe in meiner Freizeit viel joggen und treffe Freunde.

„Aha“ werdet ihr jetzt denken.  Das ist sie also, die Anna.. Aber das war es natürlich noch lange nicht. Es gibt eine Menge Merkwürdigkeiten, oder nennen wir es doch „kleine Geheimnisse“, die ihr noch bestimmt nicht von mir wisst.

Ich stehe total auf Kuchen, Schokloade und Eiscreme. Generell esse ich sehr oft und viel, was meine Mitmenschen oft dazu veranlasst, sich zu wundern, weshalb ich nicht aufgehe wie ein Pfannkuchen. Tja, das weiss ich auch nicht.  Ich bin eigentlich jeden Tag gut gelaunt, was ja eigentlich schön und gut ist, aber auch eine schlechte Seite hat, unter der viele meiner Freunde wohl leiden müssen: ich rede und lache sehr viel, hehe, kann meinen Mund wohl einfach nicht halten.  ( Da mein Vater in diesem Blogg ja auch ein Thema ist, möchte ich kurz noch hinzufügen: er hat gesagt, ich bin  die einzige Person mit der er so lange telefoniert!!!  OMG *STOLZ*(;  )   Also ich könnte sagen, dass zweier meiner Hobbys reden und lachen sind. 😀

Meine Eltern haben sich scheiden lassen als ich drei war, ich lebe mit meiner Mutter und Daniel gemeinsam, während mein Vater mit meiner kleinen Schwester und seiner neuen Frau in München lebt. Dazu habe ich zurzeit noch einen Stievvater, und zwei ältere Stievgeschwister. Das heisst bei uns ist immer FullHouse!

Bis jetzt bin ich schon mehrmals umgezogen, und in vier Wochen wird das wieder der Fall sein. Aus diesem Grunde war ich bereits auf mehreren Schulen.Doch in meiner Klasse war es immer dasselbe, ich war die jüngste. Das liegt daran, dass ich ein Jahr zu früh eingeschult wurde und später noch eine Klasse übersprungen habe. Es ist nun an der Kanti das erste Mal, dass ich nicht die Jüngste bin,sondern Zweitjüngste. Obwohl es doch irgendwie immer praktisch war, denn dann konnte ich wenigstens meine Verrücktheit begründen. Aber diese möchte ich jetzt nicht weiter erläutern, das werdet (oder habt ihr bereits) ihr schon noch herausfinden.. (;

Was ich überhaupt nicht leiden kann: Krieg, Streit unter guten Freunden, Zwiebeln, Wirsing (what the hell is that?!), langweiligen Unterricht, Klugscheisser, die eigentlich keine Ahnung haben, Filme, bei denen man nach 5 Minuten  bereits sagen kann, wie sie enden und Spinnen!!!

Meine Markenzeichen sind meine auffälligen grünen Augen, und dass Lächeln, welches ich stets auf den Lippen trage. (:  Ich bin ein sehr neugieriger Mensch, und kann mich für so ziemlich alles begeistern. Ich liebe es neue Dinge zu lernen (whatmyfathertolme). Das war wohl auch einer der Gründe, warum den Gymnasialweg gewählt habe. Denn wie sagt man so schön :“ Investition in Wissen, bringt die höchsten Zinsen“. Deshalb kann ich Mathe beispielsweise auch nicht besonders leiden, denn dort lernt man nur (ok meistens) Sachen, die ich nie mehr in meinem Leben brauche, und vorallem die auch schon hunderte Leute vor mir gelernt und darüber diskutiert haben. Ich rede lieber über das hier und jetzt, über die Zukunft, dass was zählt. Doch ich will jetzt nicht abschweifen.

So jetzt fällt mir erstmal nichts mehr ein.. Aber ich bin mir sicher, sobald der Post publiziert ist, kommt mir etwas neues in den Sinn, deswegen werde ich wahrscheinlich einfach immer mal wieder zwischendrin etwas über mich posten!!!

Ok und jetzt will ich euch nicht mehr länger auf die Folter spannen, und beginne mit meinem „offiziell esten Post“ in dem es ums Thema geht.

 Viel Vergnügen eure Anna (:

 

P.S  Entschuldigt die Rechtschreibfehler, die mir hin und wieder unterlaufen, aber ich muss zugeben, dass schnelles schreiben nicht gerade eines meiner Stärken ist. Meistens denke ich schneller, als ich schreiben kann 😀

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<my father told me>>                                                        

Vielleicht sollte ich erstmal damit beginnen, weshalb ich ausgerechnet diesen Namen ausgewählt habe. Denn ich gebe euch Recht, er ist nicht gerade sehr anziehend. Aber vielleicht muss man einfach nur den Gedanken dahinter verstehen.

Die Welt ist kompliziert, und nicht immer einfach zu verstehen. Sie ist unfair und manchmal unerklärlich. Doch wir müssen beim erwachsenwerden anfangen das zu akzeptieren, und lernen damit umzugehen.  Wir müssen lernen, auf unsere Mitmenschen zu achten, sie zu verstehen. Wir müssen Fehler machen, und aus ihnen lernen. Hinfallen und wieder aufstehen. Zuhören. Und wir müssen auf unseren eigenen Beinen stehen. Damit wir bereit sind, wenn wir auf uns allein gestellt sind. Damit wir in der Zukunft etwas bewirken können.Jeder regelt das auf seine Weise. Mir hilft mein Papa, die Welt zu verstehen, indem er mir Ratschläge und Weisheiten mit auf meinen Weg gibt.                                                                                                                                                                                                      

 Und so kommen wir zum Thema:

Mein Papa ist für mich ein grosses Vorbild, und ich habe ihn schrecklich lieb.  Er weiss auf fast alles eine Antwort, und macht auch aus einem öden Tag etwas besonderes. Er denkt sich lustige Dinge und Sprüche aus, um meinen Bruder,meine Schwester und mich zum lachen zu bringen. Er strahlt immer eine ganz besondere Ruhe aus, und ist immer optimistisch.  Und er weiss auf fast alles eine Antwort. Ich kann mit ihm über (fast) alles reden.  Wir plaudern oft über alles mögliche; über Gott und die Welt. Er erzählt aus seiner Jugend und seinem Leben, und erklärt mir wir die Welt funktioniert. Ich bin immer ganz begeistert. Denn ich begreife immer ein Stückchen mehr, mit welchen Augen ich die Welt sehen sollte.

Und in diesem Blogg möchte ich euch einfach eine Weile daran teilhaben lassen. Jede Woche möchte ich euch etwas originelles, besonderes aus dieser verrückten Welt erzählen…what my father told me. Versteht ihr?! Ich hoffe auch euch wird es interessieren und gefallen (:

 

Mein Papa und ich, 1998

Sommerurlaub 2008

 

Meine Konfirmation 2011

Konfi

 

Hello world!

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