Vielleicht nicht das Ende, aber meine Schlussrezension:

Mein Blogg.

Er ist grossartig. Ich bin grossartig. Alles ist grossartig.

Nee Spass. Jetzt ist ein halbes Jahr bloggen vorüber. Und ich muss zugeben: ich bin froh. Das bloggen an sich macht wirklich Spass ( ich überlege sogar einen weiteren zu machen), aber man steht unter diesem dämlichen Druck. Und jetzt mal ehrlich: Wer mag Druck? Überall verfolgt er uns: in der Schule mit den Noten, privat unter Freunden und Familie, bzw. im Haushalt. Beim bloggen will man einfach nur schreiben, was einem gerade in den Sinn kommt. Auch wenn es der letzte S****** ist. Aber bei diesem Blogg ging das ja nicht. Denn man wusste ja von Anfang an: es wird eine Note geben, also streng deine verdammten grauen Zellen an und haue etwas intelligentes in die Tastaturen, wie es von dir erwartet wird. Also setzt man sich einmal die Woche ( falls man das mit dem restlichen Stress schafft) vor seinen Computer und versucht effektiv zu sein. Man schreibt den Text und überfliegt in mindestens fünf mal. Hab ich auch alles besonders schön und klug formuliert, hab ich jedes Komma an die richtige Stelle gesetzt und auch ja keine Rechtschreibenfehler gemacht? Dann blickt man genervt auf die Uhr und sieht das bereits eine Stunde oder sogar mehr vergangen ist. Man publiziert, und geht erleichtert ins Bett.

Tja, das waren die schlechten Seiten am bloggen, aber natürlich hatte das bloggen auch schöne Seiten. Fast alle Posts, die ich gelesen habe, waren echt interessant. Jeder Blogg war einzigartig und brachte coole Themen. Durch die verschiedenen Interessen hat man die anderen immer wieder ein Stück näher kennengelernt, besonders natürlich ihre Interessen.

Es war auch immer ein schönes Gefühl, wenn andere den eigenen Blogg kommentiert haben, und sich für die Themen, die man erwähnte, interessierten. Das ist ein wichtiger Grund, warum ich das bloggen dann doch wieder gut finde. Denn mit seinen Blogs kann sich anderen mitteilen, auch über Dinge, über die man nicht sprechen mag (auch wenn das bei uns vllt. nicht immer der Fall war :D). Man kann seiner Fantasie freien Lauf lassen, und es sind einem eigentlich keine Grenzen gesetzte. Man kann Videos und Bilder teilen, und seine Mitmenschen auf Links hinweisen, die einen angesprochen haben.

Aber was natürlich das wichtigste war, das wir wahrscheinlich alle gelernt haben: eine andere Art von Kommunikation. Und das ist super. Dem einen gefällt es nun, dem anderen vielleicht nicht, doch wir alle haben etwas neues ausprobiert und das finde ich super. Mir persönlich gefällt diese Art von Kommunikation, wenn auch vielleicht nicht als benotetes Schulprojekt 😉 . Aussedem ist es doch schön, das wir im heutigen Schulsystem auch mal solche Projekte machen können, ohne dass die Lehrer dagegen protestieren mit: Ihr Kinder und euer „social Network“. Hatte ich aber auch nicht von unserem Deutschlehrer erwartet. Und: Ich hab mich eindeutig im Tastaturschreiben verbessert (erwähnenswert!) (: !

Also, da mir das Bloggen also eigentlich ziemlich Spass gemacht, seid nicht traurig (haha), denn auch wenn dieser Blogg endet, dann findet ihr vielleicht bald einen neuen von mir. (Weniger Klugscheisserei, mehr Scheissdreck, hehe)

Machst gut und bis bald eure Anna ((:

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